Kalklöschanlagen

Beschreibung

Bei einigen Anlagen, die einen größeren Bedarf an Kalkmilch haben, ist es für den Betreiber wirtschaftlicher, den Kalk in eigenen Kalklöschanlagen zu löschen. Diese Schwelle wird je nach den Rahmenbedingungen bei ca. 500 Tonnen / Jahr Kalkverbrauch erreicht.

Sodimate Kalklöschanlagen werden für den chargenweisen oder kontinuierlichen Betrieb ausgelegt.

Sodimate konzipiert auf der Basis Ihrer Angaben bedarfsgerecht Ihre Kalklöscheinheit:
– Kalkverbrauch
– Bevorratungsdauer CaO
– Kalkmilchkonzentration
– Bevorratungsdauer Kalkmilch / Puffervolumen Kalkmilch
– Redundanz-Vorgaben

Im ersten Verfahrensschritt wird der Branntkalk ( CaO ) in einem Silo oder BigBag gelagert und über ein Sodimate Austrags- und Dosiersystem sowie einem Sodimate-Injektor dem Kalklöschbehälter zugeführt. Dort wird er in einer exothermen Reaktion mit Wasser abgelöscht und zu einer hochkonzentrierten Lösung (25 -30 %) angesetzt.

Eine Temperatursonde überwacht dabei die Löschtemperatur.

Im zweiten Verfahrensschritt erfolgt die Nachverdünnung auf Ihre gewünschte Endkonzentration. Die im Kalklöschbehälter hergestellte Kalkmilch gelangt per Überlauf in den Vorratsbehälter, wird dort durch ständiges Rühren in Schwebe gehalten und durch Hinzugabe von Verdünnungswasser auf die gewünschte Sollkonzentration verdünnt. Die Kalkmilch kann dann kontinuierlich entnommen werden.

Vorteile Kalklöschanlagen:
– Bedarfsgerecht modulierbare Behälter
– Lieferung einer „schlüsselfertigen“ Gesamtanlage
– 100% Staubfreiheit da hermetisches System
– Geringer Wartungsbedarf

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