Kompetenzpartner

Über uns Die DGAW vereint rund 450 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen der Rohstoffwirtschaft. So setzt sich unser Verein aus Vertretern privater und kommunaler Entsorger, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Anlagen- und Maschinenbauern, -planern und -betreibern sowie Beratern und Bürgerinitiativen zusammen. Darüber hinaus besteht mit allen wichtigen Organisationen der Rohstoffwirtschaft eine enge Zusammenarbeit bzw. gegenseitige Mitgliedschaft. Vor diesem Hintergrund ist es möglich, unseren Mitgliedern einen unabhängigen und kompetenten Wissens- und Erfahrungsaustausch zu den verschiedenen Themenbereichen der Branche zu bieten. Ziele der DGAW Die DGAW versteht sich als Plattform für Produktverantwortung und Ressourcenschonung. Ziel ist es, ein kompetentes Expertennetzwerk entlang der Prozesskette dieser beiden zukunftsorientierten Bereiche aufzubauen. Zu diesem Zweck bietet die DGAW eine interdisziplinare, faktenorientierte Zusammenarbeit mit einem offenen Erfahrungsaustausch. Wir tauschen Informationen aus, erstellen Positionspapiere und organisieren Veranstaltungen und Meetings zu aktuellen Themen und Entwicklungen in der Rohstoffwirtschaft.
Die digitale Transformation fordert den Mittelstand. „Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand“ bereitet die Themen Digitalisierung und Vernetzung gezielt für kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und über die Landesgrenzen hinweg auf und macht kostenlose und praxisorientierte Angebote für die gemeinsame Umsetzung. Ob Information zu Industrie 4.0-Themen, Künstlicher Intelligenz oder die Umsetzung konkreter Technologien: Digital in NRW ermöglicht es Ihnen, sich der Industrie 4.0 zu nähern – egal auf welchem Level der Digitalisierung sich Ihre Produkte und Prozesse befinden.
Der Verein „Haus der Technik e. V.“ wurde 1927 in Essen gegründet und hat sich in seinem 90-jährigen Bestehen immer wieder den technischen und marktwirtschaftlichen Entwicklungen gestellt. Durch seine zentrale Stellung hat er die Verbreitung von naturwissenschaftlichem und ingenieurwissenschaftlichem Wissen zunächst im Ruhrgebiet deutlich katalysiert und dann darüber hinaus durch ein wachsendes Geflecht der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Unternehmen vertieft. Seit seiner Gründung im Jahr 1927 widmet sich das Haus der Technik den zentralen Gedanken, Mehrwert durch Kompetenzvermittlung zu erzeugen und Erfahrung durch den Expertendialog weiterzugeben. Sei es regelbasierte Inhalte durch Best-Practice-Beispiele anzureichern und erfahrbar zu machen oder neue Technologien und deren Chancen zu erkennen; beide Inhalte sollen unsere Teilnehmer nach dem Besuch unserer Veranstaltungen unmittelbar in ihre eigene Tätigkeit einfließen lassen können. Dazu entwickelt das Haus der Technik seit 90 Jahren immer wieder neue Themen und Formate, sucht interessante Experten für die Vorträge und bemüht sich eine Umgebung zu schaffen, die den Erfahrungsaustausch optimal fördert. Etwa 5000 Fachexperten stehen für die hohe Qualität der ca. 1500 jährlichen Veranstaltungen im Haus der Technik. Vollständig unabhängig von staatlichen Transfers erwirtschaftet das Haus der Technik sein Ergebnis, neben einem kleinen Anteil an Mitgliedseinnahmen, komplett durch eigene Leistung. So entspricht das Selbstverständnis des gemeinnützigen Vereins Haus der Technik e.V. dem eines Unternehmens, dessen Ertrag wieder in die Gesellschaft reinvestiert wird. Die Mitarbeiter sind wie zu Zeiten seiner Gründung von dem Auftrag beseelt, den Wirtschaftsstandort Deutschland und Europa durch Wissens- und Innovationstransfer zu stärken, um dessen Wohlstand und Wertschöpfung nachhaltig zu sichern. Das lässt sich heute, vor gewaltigen interdisziplinären Herausforderungen stehend, nicht mehr durch die akademischen Fachrichtungen abbilden, sondern muss übergreifend über Industrien und Wertschöpfungsketten hinaus vollführt werden.

Als Partner für anwendungsorientierte FuE-Leistungen verbinden wir die Kreativität der Bauforschung mit den Bedürfnissen der Bauwirtschaft und verkürzen den Weg von der Idee zum marktreifen Produkt. „Made by IAB“ heißt Potenziale erkennen und Innovationen gestalten.
Innovative Baustoffe und moderne Fertigungsverfahren bestimmen die Qualität zukünftiger Lebensräume. Im Tätigkeitsfeld „Baustoffe und Verfahrenstechnik“ werden wissenschaftlich-technische Grundlagen der Rohstoffgewinnung, Produktion und Baustoffverarbeitung untersucht. Die Aktivitäten im Tätigkeitsfeld „Bausysteme und Bauteile“ zielen auf die Bauteilentwicklung und Bauteiloptimierung durch innovative Formgebung und Bewehrungssubstitution sowie neue Werkstoffe und Werkstoffverbünde ab.
Dem Ausbau erneuerbarer Energien kommt eine Schlüsselrolle bei der Energiewende zu. Auf komplexere Anforderungen wird mit einer anpassungsfähigen und dynamischen Energieversorgung reagiert. Im Fokus des Tätigkeitsfeldes „Energie und Gebäudetechnik“ stehen Energieeinsparkonzepte und eine umweltverträgliche Strom-, Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden und Quartieren.
Im Tätigkeitsfeld „Tief- und Rohrleitungsbau“ werden Lösungen entwickelt, um die Netzeffektivität und die Restnutzungsdauer von Leitungen zu erhöhen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Fragestellungen rund um die Rückgewinnung von Wärme aus Abwasser.
Der hohe Rohstoffverbrauch in der Bauindustrie und die endlichen Rohstoffvorkommen erfordern die Rückführung genutzter Produkte und Materialien in den Stoffkreislauf. Kernthema im Tätigkeitsfeld „Ressourceneffizienz und Recycling“ ist die gezielte Rohstoffsubstitution durch Abfälle, wie sie am Ende der Produktnutzung vorliegen, oder durch Rest- und Abfallstoffe, die bei der Produktherstellung entstehen.
Neben einem DAkkS-akkreditierten Prüflaboratorium nach DIN EN ISO/ IEC 17025 komplettieren eine VMPA-Betonprüfstelle, eine Messstelle, diverse Technika und ein Rohrlabor das Instituts-Know-how. Technisch-physikalische, mechanische und thermische Prüfungen für Betone, Mörtel, Mauersteine und keramische Roh- und Werkstoffe sowie bauphysikalische, akustische und Schwingungsprüfungen werden professionell und praxisorientiert durchgeführt.

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