Kompetenzpartner und Partner der SOLIDS Dortmund

Kompetenzpartner

Das Institut für Partikeltechnologie (IPT) der Bergischen Universität Wuppertal
wurde als In-Institut für Forschungsprojekte aus dem Lehrstuhl Sicherheitstechnik / Umweltschutz gegründet. Forschungsschwerpunkte liegen in der Charakterisierung, Vermeidung und Minderung feiner und feinster Stäube. Neben DFG-finanzierten Grundlagenforschungen zu Themen der Filtration und Staubungsneigung werden am IPT Projekte der industriellen Gemeinschaftsforschung sowie Kooperationsprojekte mit Industriepartnern durchgeführt. So konnten beispielsweise bereits Fragestellungen zum Ascheinlagerungsverhalten in Dieselpartikelfiltern, zur Minderung diffuser Emissionen in Tagebauen und Steinbrüchen, zum Einsatz elektrostatisch geladener Sprühnebel zur Immissionsminderung und zur Staubentstehung in der Papierindustrie erfolgreich bearbeitet werden. Zur Bearbeitung der genannten Projekte verfügt das IPT über ein umfangreiches Portfolio an Messtechnik zur Staub-, Gas- und Strömungsmessung sowie über ein entsprechend ausgestattetes Technikum mit Windkanälen und vielfältigen Versuchsanlagen.    

Über uns Die DGAW vereint rund 450 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen der Rohstoffwirtschaft. So setzt sich unser Verein aus Vertretern privater und kommunaler Entsorger, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Anlagen- und Maschinenbauern, -planern und -betreibern sowie Beratern und Bürgerinitiativen zusammen. Darüber hinaus besteht mit allen wichtigen Organisationen der Rohstoffwirtschaft eine enge Zusammenarbeit bzw. gegenseitige Mitgliedschaft. Vor diesem Hintergrund ist es möglich, unseren Mitgliedern einen unabhängigen und kompetenten Wissens- und Erfahrungsaustausch zu den verschiedenen Themenbereichen der Branche zu bieten. Ziele der DGAW Die DGAW versteht sich als Plattform für Produktverantwortung und Ressourcenschonung. Ziel ist es, ein kompetentes Expertennetzwerk entlang der Prozesskette dieser beiden zukunftsorientierten Bereiche aufzubauen. Zu diesem Zweck bietet die DGAW eine interdisziplinare, faktenorientierte Zusammenarbeit mit einem offenen Erfahrungsaustausch. Wir tauschen Informationen aus, erstellen Positionspapiere und organisieren Veranstaltungen und Meetings zu aktuellen Themen und Entwicklungen in der Rohstoffwirtschaft.

TH OWL – Fachbereich Life Science Technologies

Der Fachbereich Life Science Technologies hat eine über 45-jährige Tradition. Das Spektrum der Ausbildung, Forschung und Entwicklung stellt eine sonst nirgendwo anzutreffende Kombination von Fachgebieten aus dem Bereich der Lebenswissenschaften dar.

Der Verein IND EX® (Intercontinental Association of EXperts for INDustrial Explosion Protection e.V.) wurde 2009 in Frankfurt am Main gegründet. IND EX® hat derzeit 50 internationale Mitglieder und die Gemeinschaft wächst stetig. Die Mitglieder sind Anlagenbauer, Sicherheitsberater, Gerätehersteller, Dienstleister, Universitäten und Experten auf dem Gebiet des Explosionsschutzes. Ziel des IND EX® e.V. ist es, mit einem Team von Experten das Risiko von Explosionen vorzubeugen oder wenn möglich zu verhinden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat IND EX® eine Reihe von Aufgaben festgelegt:

  • Anpassung und Interpretation der bestehenden internationalen Richtlinien, um ein Verständnis von den Explosionsvorschriften zu erhalten
  • Unterstützung von Forschungsarbeiten im Explosionsschutz, um neue und innovative Technologien zu erhalten, die das Explosionsrisiko senken
  • Organisation von Kongressen und Symposien, um den Wissenstransfer im Explosionsschutz zu erleichtern und Erfahrungen auszutauschen
  • Entwicklung von Programmen wie «EXTOOLS» um Unterstützung im Explosionsschutz und von Risikobeurteilungen anzubieten

Als Partner für anwendungsorientierte FuE-Leistungen verbinden wir die Kreativität der Bauforschung mit den Bedürfnissen der Bauwirtschaft und verkürzen den Weg von der Idee zum marktreifen Produkt. „Made by IAB“ heißt Potenziale erkennen und Innovationen gestalten.
Innovative Baustoffe und moderne Fertigungsverfahren bestimmen die Qualität zukünftiger Lebensräume. Im Tätigkeitsfeld „Baustoffe und Verfahrenstechnik“ werden wissenschaftlich-technische Grundlagen der Rohstoffgewinnung, Produktion und Baustoffverarbeitung untersucht. Die Aktivitäten im Tätigkeitsfeld „Bausysteme und Bauteile“ zielen auf die Bauteilentwicklung und Bauteiloptimierung durch innovative Formgebung und Bewehrungssubstitution sowie neue Werkstoffe und Werkstoffverbünde ab.
Dem Ausbau erneuerbarer Energien kommt eine Schlüsselrolle bei der Energiewende zu. Auf komplexere Anforderungen wird mit einer anpassungsfähigen und dynamischen Energieversorgung reagiert. Im Fokus des Tätigkeitsfeldes „Energie und Gebäudetechnik“ stehen Energieeinsparkonzepte und eine umweltverträgliche Strom-, Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden und Quartieren.
Im Tätigkeitsfeld „Tief- und Rohrleitungsbau“ werden Lösungen entwickelt, um die Netzeffektivität und die Restnutzungsdauer von Leitungen zu erhöhen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Fragestellungen rund um die Rückgewinnung von Wärme aus Abwasser.
Der hohe Rohstoffverbrauch in der Bauindustrie und die endlichen Rohstoffvorkommen erfordern die Rückführung genutzter Produkte und Materialien in den Stoffkreislauf. Kernthema im Tätigkeitsfeld „Ressourceneffizienz und Recycling“ ist die gezielte Rohstoffsubstitution durch Abfälle, wie sie am Ende der Produktnutzung vorliegen, oder durch Rest- und Abfallstoffe, die bei der Produktherstellung entstehen.
Neben einem DAkkS-akkreditierten Prüflaboratorium nach DIN EN ISO/ IEC 17025 komplettieren eine VMPA-Betonprüfstelle, eine Messstelle, diverse Technika und ein Rohrlabor das Instituts-Know-how. Technisch-physikalische, mechanische und thermische Prüfungen für Betone, Mörtel, Mauersteine und keramische Roh- und Werkstoffe sowie bauphysikalische, akustische und Schwingungsprüfungen werden professionell und praxisorientiert durchgeführt.

Das Ingenieurbüro und Schüttgutlabor Schwedes + Schulze Schüttguttechnik bearbeitet seit vielen Jahren Aufgabenstellungen aus der Silo- und Schüttguttechnik und angrenzenden Bereichen wie z.B. der mechanischen Förderung und der Pulvercharakterisierung.

Ein Schwerpunkt der Arbeiten von Schwedes + Schulze Schüttguttechnik ist die verfahrenstechnische Siloauslegung zum Erreichen einer zuverlässigen Funktion, d.h. zum Vermeiden von Problemen wie Auslaufstörungen durch Brücken- und Schachtbildung, toten Zonen, Entmischung, ungleichmäßiger Fluss, Schießen, oder auch mangelnde Abstimmung von Silo und Austragtechnik.

Ein zweiter Schwerpunkt ist das Messen von Fließeigenschaften wie Fließfähigkeit, innere Reibung oder Verdichtbarkeit, das Bestimmen von Parametern zur festigkeitsmäßigen Auslegung von Silos nach DIN EN 1991-4 oder Produktoptimierung (Fließhilfsmittelgehalt, Produktionsverfahren) und Qualitätskontrolle.

  • Beratung in Silo- & Schüttguttechnik und pneumatischer Förderung
  • Begutachtung von Schäden und Störfällen
  • Entwicklung von Anlagenkonzepten für Erweiterungen und Engpassbeseitigung
  • Ausbildung & Training
  • Beratungsleistungen für M&A
  • Geschäfts-, Markt- & Strategieentwicklung, Aufbau internationaler Vertrieb, Analyse Wettbewerbssituation

Pumpe DE ist eine konstante Größe und hervorragende Informationsquelle für Ihre Kunden, unsere Leser – speziell im Vorfeld von Messen. Die Leser haben die Wahl zwischen traditioneller Fachzeitschrift und einem von überall und zu jeder Zeit zugänglichen E-Paper. Wussten Sie, dass Pumpe DE im deutschen Raum inzwischen das einzig verbliebene Fachmedium rund um Pumpen ist?
Ergänzt wird das Printmedium um unseren zweiwöchentlichen Newsletter Pumpe DE Online mit aktuellen Wirtschafts-, Personal- und Produktmeldungen. Die direkte Verlinkung auf Produkte oder Videos ist ein Zusatznutzen, den nur wenige Verlage bieten und den viele Hersteller zu schätzen wissen.

Partner

Der DSIV ist der Interessensverband von Personen und Unternehmen, die in vielfältigem Bereich mit Schüttgütern tätig sind. Dies betrifft insbesondere die Produktion, Lagerung, Transport und Verarbeitung von Schüttgütern. Er dient und fördert den Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern und unterrichtet über alle fachlich interessierenden Fragen.

Mit seiner breit gefächerten Palette an Weiterbildungsthemen gibt das HDT (Haus der Technik) seit über 90 Jahren die richtigen Impulse, um im Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Innovation durch schnellen Wissenstransfer – dazu gehören klassische Seminare, Workshops und Tagungen ebenso wie die unter der Marke hdt+ gebündelten digitalen Veranstaltungen. Zertifizierte Lehrgänge runden das Angebot von Deutschlands ältestem technischen Weiterbildungsinstitut ab.