RECHNER Industrie-Elektronik GmbH

Über uns

RECHNER Industrie-Elektronik GmbH
Marktführer in kapazitiver Sensortechnologie und Qualität

Seit der Unternehmensgründung im Jahre 1965 haben wir uns mit Engagement, Produktinnovationen und bester Qualität eine weltweite Spitzenposition am Markt erarbeitet. Dies gilt ganz besonders für unser Spezialgebiet, die kapazitiven Sensoren.

Der Name RECHNER gilt vielfach schon als Synonym für kapazitive Sensoren. Grund hierfür ist unser bedeutender Anteil an der Entwicklung und Gestaltung der kapazitiven Sensoren. Ein vielseitig einsetzbares Produkt, das aus der heutigen Automatisierungstechnik nicht mehr wegzudenken ist und dessen Entstehung eng mit unserem Unternehmen verknüpft ist. Das breitgefächerte Spektrum des Sensorenprogramms von RECHNER ist sicher mit ausschlaggebend für unseren Erfolg.

Es umfasst kapazitive, induktive, optoelektronische, kalorimetrische, magnetoresistive Sensoren und komplette Füllstandsüberwachungssysteme. Ergänzt wird die Produktpalette durch eine Reihe von Nachschaltgeräten und Trennschaltverstärkern.

Hervorgehobenes Produkt

Kapazitive Füllstandsmesssyteme

Kapazitive Füllstandssysteme beruhen auf RECHNERs patentierten Dreielektrodenmessprinzip. Hierbei dient der Behälter oder eine Zusatzelektrode als Gegenelektrode zu den Sondenelektroden. Aus diesem Grund setzt diese System voraus, dass die Behälterwand aus leitfähigem Material besteht oder an der Wand eine „Zusatzelektrode“ z. B. Kupferfolie, angebracht ist. Diese Systeme sind mit Sonden zur analogen Füllstandsmessung oder zur Grenzwertmessung mit bis zu 4 Messpunkten erhältlich. Die Position der analogen Messstrecke oder der Messpunkte werden vom Kunden definiert und sind somit optimal an die jeweilige Anwendung angepasst und bleiben dennoch Standardprodukte mit allen Vorteilen.

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Produkte

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Kapazitive Füllstandsmesssyteme

Kapazitive Füllstandssysteme beruhen auf RECHNERs patentierten Dreielektrodenmessprinzip. Hierbei dient der Behälter oder eine Zusatzelektrode als Gegenelektrode zu den Sondenelektroden. Aus diesem Grund setzt diese System voraus, dass die Behälterwand aus leitfähigem Material besteht oder an der Wand eine „Zusatzelektrode“ z. B. Kupferfolie, angebracht ist. Diese Systeme sind mit Sonden zur analogen Füllstandsmessung oder zur Grenzwertmessung

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